AGRITURISMO - COUNTRY HOTEL COSTA D'ORSOLA
Loc. Orsola - Pontremoli - Tuscany - Italy
tel. e fax + 039 0187 833332
p.iva 00539470450
project by Fantanet S.r.l.

Wo sind Wir

Wo sind Wirist leicht von der Autobahn A15 in Pontremoli-Maut.
In rechts abbiegen in Richtung Pontremoli, 50 m links Richtung Oppilo. Pontremoli ist erreicht, mit dem Zug auf der Strecke Parma-La Spezia Autobahn oder durch die Mare-Parma (Ausfahrt Pontremoli). Die nächstgelegenen Flughäfen sind Pisa (90 km) und Parma (80 km).
 



Umgebung

Pontremoli

Pontremoli

Nördliches Tor der Lunigiana und typische mittelalterliche Stadt ist aus der Angliederung einer Burg um sein “Castrum“ entstanden. Von der Staatsstraße Cisa sieht es so aus, als würde das komplett restaurierte Castello del Piagnaro, Sitz des Museo delle Statue Stele, mit den Orthäusern seine Altstadt verteidigen, die im Norden von der Porta Parma beschützt und im Süden durch den Zusammenfluss der Flüsse Magra und Verde begrenzt wird. Die Gemeinde beherbergt zahlreiche Monumente wie die im Inneren barocke Kathedrale von S. Maria del Popolo (17. Jh.), den Campanone (die große Glocke), den Turm des alten Mauervorhangs, der Guelfen und Gibellinen trennte, die Kirche von S. Colombano und die Kirche von S. Pietro mit der Skulptur des Labyrinth des Pilgers, die Kirche SS. Annunziata aus dem Jahr 1471. Perle der Lunigiana, gegenüber des kleinen barocken Meisterwerks, der Kirche von Nostra Donna und des Teatro della Rosa, eines der ersten italienischen Theater, das Innere ist reich an barocken Elementen und wurde vor Kurzem restauriert.
Das Städtchen ist Sitz des Premio Bancarella (dritter Sonntag im Juli).


Filattiera

Filattiera

Sehr alte ligurische-apuanische Siedlung, mittelalterliche Hauptstadt der Malaspina dello Spino Fiorito. Zu besichtigen: die Kirche von S. Giorgio mit dem Grabstein von Leodgar und mittelalterlicher Verteidigungsturm des Schlosses (14. Jh.). Am Fuß des Dorfes der Sprengel von Sorano (8.-10. Jh.) wertvolles Beispiel romanischer Kunst. In der Umgebung: Ponticello, typische Burg; Caprio, interessante Burg mit Ruinen von Turmhäusern.


Mulazzo

Mulazzo

Borgo di origine bizantina che divenne capitale dei Malaspina dello Spino Secco.
Da vedere: Torre ottagonale, detta "di Dante", poiché in essa soggiornò, ospite dei Malaspina, Dante Alighieri, resti del castello malaspiniano (sec. XIII-XV), imponenti arcate dell'antico acquedotto (sec. XV); Centro Studi Alessandro Malaspina, navigatore del '700 (info 0187 439712). Nei dintorni: sulla strada per Gavedo, sede di un castello del '500, si può visitare l'antica chiesa romanica di S. Martino (Sec. VIII); Montereggio: caratteristico paese immerso nei castagni e patria dei librai erranti; il Monastero medievale della Madonna del Monte con icona mariana del trecento.


Aulla

Aulla

Die Festung “Brunella” (15.-16. Jh.) beherrscht die Stad. Die Festung ist heute Sitz des “Museo di Storia Naturale della Lunigiana” (0187 409077). In der Umgebung: die Burg von Bibola mit einer Schneckenstruktur und die Ruinen eines mächtigen Schlosses (12-13. Jh.); die mittelalterliche Burg Caprigliola mit einem zylindrischen Turm (12. Jh.).


Fivizzano

Fivizzano

Adelige Stadt der östlichen Lunigiana. Nach der Herrschaft der Malaspina ging sie zur Republik von Florenz über. Zu besichtigen: die Stadtmauern der Medici, die Altstadt mit dem Platz und dem Brunnen, das Oratorio di S. Carlo (17. Jh.), barocker Tempel, die Kirche der Heiligen Jacopo und Antonio (14. Jh.): mittelalterliches Taufbecken mit dem Tempelsymbol der Cavalieri del Tau, das Kloster von S. Agostino (14. Jh.), das Kloster del Carmine. In der Umgebung: das Schloss und die Burg Verrucola, der “Orto Botanico dei Frignoli“ (0585 949688), der Sprengel S. Paolo, der Sprengel Vendaso (8.-12. Jh.), Gragnola und das Castello dell'Aquila, Arlia und die alte Mühle (0039- 0187 422598).


Licciana Nardi

Licciana Nardi

Dieses Gebiet bietet die Möglichkeit ein homogenes System von Schlössern, Sprengeln, Turmhäusern und Burgen mit Mauern zu besichtigen, ein befestigtes Überwachungsnetzwerk, das die Malaspina errichten ließen. Die an verzierten Portalen reiche Burg entstand an der Hauptstraße entlang, die mit dem Schlosspalast Malaspina endet. In der Umgebung: die Schlösser von Monti (13. Jh.) und von Bastia (15. Jh.), Terrarossa (16 Jh.); Der Sprengel von Venelia.


Equi Terme

Equi Terme

Borgo antico incastonato sullo sfondo delle Alpi Apuane. Da visitare: Grotte di Equi (0585 942122) itinerario speleologico, stabilimento termale (0585 949300) con pregiate acque solfuree; Parco Naturale Regionale delle Apuane (punto accoglienza 0585 97544): attraversando il Solco di Equi ci si immerge nell'antica via del Marmo. Nei dintorni: Vinca con il suo famoso pane.


Casola in Lunigiana

Casola in Lunigiana

Tor der Lunigiana zum “Parco delle Alpi Apuane“; in seinem Gebiet befinden sich zahlreiche Zeugnisse aus dem Mittelalter. Zu besichtigen: Zylindrischer Turm (11.-15. Jh.), das Freilichtmuseum “Museo del Territorio dell'alta Valle dell'Aulella” (0039-0585 90361): Sammlung von vorgeschichtlichen Spuren (0039- 0585 90361). In der Umgebung: die Sprengel von Codiponte und Offiano, alte Burgen mit Mauern.


La Spezia

La Spezia

La città della Spezia si trova quasi al confine tra Liguria e Toscana, nella regione che storicamente appartenne alla antica città romana di Luni, la Lunigiana. La città, una volta nota solo per essere sede dell'Arsenale Militare, è punto di partenza ideale per visitare le splendide Cinque Terre e gli incantevoli borghi di Lerici e Porto Venere, si propone come un rinomato polo museale ed un importante centro per la nautica da diporto.


Le Cinque Terre

Le Cinque Terre

bilden ein unter den unversehrtesten und weitesten mediterranen Gebieten Liguriens, ein Königreich von Natur und wilden Düften, das in der Vergangenheit stehen geblieben ist. Die Cinque Terre zu besuchen bedeutet, fünf Orte zwischen Land und Meer zu besuchen, die an überhängenden Felsen kleben und von grünen Hügeln umrahmt sind. Es bedeutet die Geschichte von Menschen kennen zu lernen, die über Jahrhunderte mit einem widerspenstigen Land zu kämpfen hatten, aber auch das Ergebnis dieser tausendjährigen Anstrengung in Form von Weinen und vieler anderen Produkte zu genießen.